
Eventbegleitung am Saarpolygon, Lauschtouren und Erlebnislandtafeln verbinden das historische Erbe mit regionalen Stories und digitalen Erlebnissen.
Beim Projection Mapping verwandeln großflächige Lichtprojektionen das Saarpolygon und die Bergehalde in eine riesige Leinwand für Bilder, Musik und Geschichten.
Eventbegleitung & Projection Mapping
Spannende Lauschtouren & Audio-Guides
Erlebnislandtafeln mit Vorlesefunktion
Entdecke unsere Lauschtouren & Erlebnislandtafeln — spannende Audio-Rundgänge und interaktive Infopunkte mit Vorlesefunktion.
Besichtigungen & Anfragen: info@rendezvous-saarlouis.de
Die Verbindung von Bühnenkunst, regionalen Stories und Industriegeschichte.
Opernfestspiele, Lichtinszenierungen und Konzerte vor der Kulisse des Saarpolygons.
Interaktive Infotafeln im Landkreis Saarlouis.
Das Saarpolygon steht als Wahrzeichen des Strukturwandels auf der Bergehalde Duhamel in Ensdorf. Gruppenführungen vermittelt BergbauErbeSaar.
Audio-Rundgänge führen dich durch Industriekultur und Stadtgeschichte. Kostenfrei über die Lauschtour-App oder unter lauschtour.de.
Interaktive Infotafeln an historischen Standorten im Landkreis Saarlouis. Übersicht aller Standorte unter /erlebnislandtafeln.
Entdecke die Festungsstadt Saarlouis bei einem geführten Stadtrundgang. Vom Französischen Tor über die Kasematten bis zur Kirche St. Ludwig — erlebe die Geschichte der Stadt, die Ludwig XIV. einst als Festung errichten ließ.
Geschichten aus dem Landkreis Saarlouis als Audioformat. Mehr unter /stories/podcast.
In den nächsten Monaten erweitern wir unser Angebot unter dem Motto „Lokales Funkeln“. Freu dich auf noch mehr authentische und regionale Inhalte, die die Seele unserer Heimat zum Strahlen bringen.
Saarpolygon, Dillinger Hütte, Festung und mehr — Landmarken zwischen Erbe und Wandel.

30 Meter hohes Wahrzeichen auf der Halde Duhamel in Ensdorf — Aussichtspunkt, Veranstaltungsort und Symbol des Strukturwandels.
Ensdorf

Ältestes Eisenwerk Deutschlands, gegründet 1685 — aktiver Industriestandort und Weltmarktführer für Grobbleche.
Dillingen/Saar

Traditionsreiches Stahlrohrwerk in Bous — Teil der Industriegeschichte des Saartals seit dem 19. Jahrhundert.
Bous

Ehemaliger Flugplatz, heute ein Ort der Erinnerung und Naturerholung — Startpunkt für Veranstaltungen und Erlebnisformate.
Düren

Ehemaliger Kalksteinbruch bei Überherrn — Industriedenkmal und Naturerlebnis mit geologischer Geschichte.
Überherrn

Ehemaliges Bergwerk am Erzgräberweg bei Schmelz — Zeugnis des vorindustriellen Erzabbaus, heute Station auf der Traumschleife.
Schmelz

Historisches Mühlenensemble an der Prims — Kulturort mit Veranstaltungen, Mühlentechnik und bäuerlichem Lehrgarten.
Schmelz
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Auf den Spuren von Bergbau und Festungsbau — Traumschleifen mit Geschichte.

11.6 km
Der thematische Wanderweg folgt den Spuren der Frauen und Männer, die vor dem 30-jährigen Krieg die Eisenschmelzen im Primstal mit den Materialien für die Verhüttung belieferten. Er bietet wunderbare Ausblicke weit übers Primstal und idyllische Waldpassagen. Besonderheiten am Wegesrand sind die Bettinger Eisenschmelze, das Naturdenkmal Dicke Eiche, die Birk, der Hoxfels sowie die Marienkapelle auf dem „Renges“.

12.0 km
Den Saargau einmal anders erleben. Der Wanderweg verläuft nicht über die Höhen des Gaus zwischen dem Saarland und Lothringen sondern meist über schmale Waldpfade durch schattige Akazienwälder. Im tiefen Wald finden sich die „Drei Kapuziner“, ein bekanntes gallo-römischen Felsrelief, eingemeiselt in Bundsandstein. Der Blick von der Teufelsburg ins Saartal ist einmalig. Sébastien Le Prestre de Vauban - weltbekannt wurde der 1633 geborene Marquis als legendärer Festungsbaumeister des Sonnenkönigs Ludwigs XIV. und gilt heute zurecht als der bedeutendste Militärarchitekt des Barock. Eines seiner Meisterwerke: Die ausgeklügelte Überschwemmungsfestung Saarlouis in der Saaraue. Deren Geschichte beginnt auf dem Saarlouiser Gau, an dessen steilen Hängen ab dem Jahr 1680 zwischen Teufelsburg und Humburg die mächtigen Steinblöcke für die spätere Festungsstadt gebrochen wurden. Im Laufe der Jahrhunderte sind aus den damaligen Steinbrüchen kleine Naturjuwele geworden - vergessen, verwildert, verwunschen. Der Saarlouiser Vauban-Steig erschließt sie jetzt neu, kombiniert die endlos erscheinende Weite der deutsch-französischen Gaulandschaft hoch über dem Saartal mit einer attraktiven Wegeführung und lenkt den Blick der Wanderer so auf eine interessante Epoche der Geschichte. Der Weg wurde vom deutschen Wanderinstitut mit 70 Erlebnispunkten bewertet.

13.1 km
Fünf Bäche und eine idyllische Burren- bzw. Hügellandschaft: Namensgeber des Weges, erwartet die Wanderer. Hinzu kommen eine Grät und zwei alte Steinbrüche. Waldfenster bieten Ausblicke ins Saartal, nach Lothringen in den Schwarzwälder Hochwald und ins Schaumberger Land. Kurze Ab- und Anstiege mit permanenten Richtungsänderungen führen zu Beginn tief in den Wald. Auf verschlungenen Pfaden gelangt man zur Grät am Lanzenkopf. Das nächste Ziel ist der sogenannte „Judenburren.“ Der Judenburren war Teil der Westwallanlage. Verschiedene Plätze und Waldfenster bieten Ausblicke ins Saartal, nach Lothringen in den Schwarzwälder Hochwald und ins Schaumberger Land. Am alten Grenzverlauf befindet sich ein Rastplatz mit einem außergewöhnlichen Blick ins Saartal bis auf die Höhen von Berus. Außerdem zu sehen die Bergehalden von Püttlingen und Ensdorf, der ausladende Warndtwald, das Kraftwerk in Ensdorf, die Industrieanlagen von Carling in Lothringen, die Dillinger Hütte und der dahinter aufsteigende bewaldete Bergrücken des Limbergs. Der Ausstieg aus dem Wald am Leikenberg ist mit einem Fernblick ins Schaumberger Land und dem Schaumberg verbunden. Für längere Zeit verläuft der Weg durch offene Wiesen- und Feldlandschaft. Der Weg wurde vom Deutschen Wanderinstitut mit 60 Erlebnispunkten bewertet.
Per Rad durch Industriegeschichte — von der Linie 9 bis zur Bouser Runde.

13.7 km · leicht
Auf dieser landschaftlich reizvollen Radtour folgt man großteils dem Verlauf der historischen Kleinbahn "Linie 9", die bis zum Jahr 1961 von Saarlouis über Felsberg, Altforweiler, Berus-Sand, Bisten und Überherrn bis nach Creutzwald (F) verkehrte. Ursprünglich sollten die Klein- und Straßenbahnen

23.7 km · leicht
Eine kurzweilige Tour mit jeder Menge Abwechslung: Entlang von Saar und malerischen Angelweihern wechseln sich Wasser, Wald und Feld ab. Schwierige Passagen werden mit herrlichen Ausblicken belohnt. Die abwechslungsreiche Tour beginnt am Parkplatz an der Bouser Brücke am Saar-Radweg und führt den R